Der Vorstand sieht sich auch aus Gründen der Gleichbehandlung aller aktiven Mitglieder dazu veranlasst, die allgemeine Aufmerksamkeit auf das Thema Arbeitsdienst zu lenken. 

„Jedes aktive Mitglied hat nach Vollendung des 18. Lebensjahres drei Arbeitsstunden jährlich zur Erhaltung der Sportstätten zu leisten. (…) Für jede nicht geleistete Arbeitsstunde ist eine finanzielle Ersatzleistung an den Sportverein zu zahlen.“ 

Diese Regelung ergibt sich aus § 10 der Vereinssatzung, die von jedem Mitglied im Rahmen der Eintrittserklärung als verbindlich anerkannt wurde.

 

Die Termine der Arbeitsdienste werden vom Vorstand jährlich im Voraus festgelegt. Darüber hinaus kann der Vorstand bei Bedarf gezielt zu zusätzlichen projektbezogenen Arbeitsdiensten einladen. Es werden derzeit mindestens vier feste Termine im Jahr angeboten. Diese Termine werden an folgenden Stellen veröffentlicht: 

  • - Homepage des SV Fleckeby e. V. (www.sportverein-fleckeby.de)
  • - Veranstaltungskalender der Gemeinde Fleckeby (Schlei-Kurier)
  • - Tagespresse (Eckernförder Zeitung) 

Unabhängig vom allgemeinen Arbeitsdienst können Sparten (Mannschaften, Gruppen) in Abstimmung mit dem Vorstand eigene Termine bestimmen. Dies wird vom Vorstand ausdrücklich begrüßt, zumal dadurch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe gestärkt und die Arbeit an bestimmten Projekten ermöglicht wird. 

Die Spartenleiter (Mannschaftsführer, Gruppenleiter) koordinieren den jeweiligen Termin und leiten die Teilnehmerlisten an den Vorstand weiter. Sie sind letztlich auch dafür verantwortlich, dass alle Mitglieder ihrer Sparte (Mannschaft, Gruppe) ihrer Arbeitsdienstverpflichtung nachkommen. Dazu werden sie gebeten, an die Termine zum Arbeitsdienst zu erinnern und die Erledigung abzufragen, soweit der Dienst nicht sparten-/mannschaftsintern erfolgte. 

Werden die Arbeitsstunden nicht bis zum Ende eines Jahres nachgewiesen, so hat das Mitglied für jede nicht geleistete Arbeitsstunde 15,00 € an den Sportverein zu entrichten. Der Betrag wird zum 01.04. des Folgejahres per SEPA-Lastschrift eingezogen. Um unerwünschte Gebühren für Rücklastschriften zu vermeiden, sollten Unstimmigkeiten/Fragen zur Abbuchung am besten umgehend mit dem Kassenwart geklärt werden.

 


 

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